Wasserfilter - Biokorrektor

Gesundheitsregler)
Die als Biokorrektor wirkende Filteranlage zur Wasseraufbereitung und zur Entzerrung der datentragenden Clusterstrukturen des Wassers zwecks Optimisierung der physiologischen Funktionen des Menschenkorpers

(Anlage zum Datenblatt der Einrichtung)

Die von der ECO-ATOM – Gesellschaft entwickelte und in die Produktion ubernommene Filteranlage zur Wasserfeinstreinigung, die im Bereich Medizin als Gesundheitsregler (Biokorrektor) wirkt, ist eine ultramoderne und hochentwickelte HighTech-Einrichtung, die auf grundsatzlich neuen Arbeitsprinzipien beruht. Ihr liegen vollig neue Vorstellungen vom Menschenkorper sowie von dessen wechselseitigem Zusammenhang und Wechselwirkung mit der Umwelt und dem Weltraum zugrunde, die den Namen „Vibrationsmedizin“ fuhren.
Eines der Prinzipien, die die Grundlage dieser Vorstellungen bilden, besteht in der Hypothese von der Clusterstruktur des Wassers, das nicht mehr als eine Anhaufung der H2O-Molekule aufgefasst wird, sondern als eine clusterweise angeordnete Struktur der miteinander in der Wechselbeziehung stehenden Wassermolekule, wobei diese Struktur informatorisch aufnahme- und ubergabefahig ist, so dass sie bestimmte Daten ihrer Umwelt aufnehmen, speichern und ziemlich lange behalten und ubertragen kann. Diese Erscheinung, die in der alternativen „Vibrationsmedizin“ als „Aquakommunikation“ bezeichnet wurde, ermoglicht es, die Energetik und den psychophysiologischen Zustand des Menschen zu korrigieren, den Organismus zu heilen, das Immunsystem und das Gewebe des Menschen wesentlich zu starken und zu entwickeln.
Hier gab es fruher ein Aber – bis zu Anfang des 21. Jahrhunderts gab es in der ganzen Welt noch keine Gerate zum Loschen der vom Wasser aus der Umwelt aufgenommenen (gespeicherten) und fur die Gesundheit des Menschen meist uberflussigen, unnotigen und oft auch schadlichen Informationen, die die Aufnahme und die Ubertragung der fur die Gesundheit nutzlichen und heilwirkenden Daten wesentlich abschwachten bzw. storten. Die mit unnutzlichen oder gar schadlichen Daten uberlasteten Clusterstrukturen des Wassers blieben fur die nutzlichen und heilbringenden Daten praktisch so wie gesperrt.
Es war eine Einrichtung erforderlich, die es ermoglichen konnte, alle schadlichen bzw. unnutzlichen Informationen, die in den Wasserclustern gespeichert waren, vollkommen zu loschen, worauf die fur die Gesundheit nutzlichen und heilbringenden Daten den wieder aufnahmefahig gewordenen Wasserclustern zugefuhrt und dem Menschenkorper ubermittelt werden konnten.
Im Jahre 2002 wurde dieses Problem von der ECO-ATOM-Gesellschaft (St.Petersburg, Russland) erfolgreich gelost: es wurde eine mit einem Clusterentzerrer versehene Filteranlage entwickelt und durch eine Gebrauchsmuster-Urkunde urheberrechtlich geschutzt. Fur diese Erfindung wurde dem Urheber, Dr.-Ing. W.J. Skwirski, die USA-Goldmedaille „Fur wissenschaftlich-technische Errungenschaften in der Medizin“ verliehen.
Der Aufbau dieser prinzipiell neuen Wasseraufbereitungsanlage, weiter auch „Filter – Biokorrektor“ genannt, beruht, wie gesagt, auf den neuesten Entdeckungen der alternativen Vibrationsmedizin.
Die Filteranlage wirkt auf das aufzubereitende Wasser zweierlei ein: sie reinigt das Wasser von allerlei Begleitstoffen und uberfuhrt dessen Clusterstrukturen in einen neuen vorgegebenen informationsreichen Zustand, der die Gesundheit des Menschen positiv beeinflusst.
Obwohl das Gerat (die Wasserreinigungsanlage) vor allem fur die Verwendung in der Medizin geeignet ist, ist seine Verwertung nicht auf die Medizin angewiesen: es ist eine Vorrichtung zur Reinwasseraufbereitung, mit anderen Worten - zur Feinstreinigung und Nachreinigung des Wassers, darunter auch des Industrieabwassers, und als solches amtlich zertifiziert.
Das Wasser wird in dieser Filteranlage folgenderweise behandelt:
1. Zuerst werden aus dem Wasser mechanische Fremdelemente durch Grob- und Mittelfeinfilter entfernt.
2. Dann wird das Wasser mit einem leistungsstarken Dauermagnet (dem sog. Magnetotron) magnetisch behandelt. Das verleiht dem so aufbereiteten Wasser folgende neue Eigenschaften:
- es totet bis zu 50% von allerlei Bakterien ab;
- die Struktur des im Wasser gelosten Kalziums wird so geandert, dass die Kalksalze sich nicht mehr an den Blutgefa?en und den Herzklappen ablagern, so dass die Verkalkung des Organismus und

die Steinbildung wesentlich gehemmt werden;
- es lost allerlei Nieren- und Gallensteine auf, was Steinschnittoperationen erubrigt;
- es bessert die Nahrungsverwertung;
- es fuhrt zur schnelleren Regeneration des Gewebes;
- es entfernt allerlei Schlacken und Toxine aus dem Korper;
- es starkt das Immunsystem des Menschen;
- es mindert den Cholesteringehalt im Blut und hemmt die arteriale Cholesterinablagerung;
- es wirkt Wunder bei Verstopfungen;
- es hilft auch bei Erkaltungen, Grippe, Husten usw.;
- es lindert die Asthmaleiden;
- es wirkt positiv bei der Behandlung von Ekzem und anderen Hautentzundungen;
- es ist ein effektives Mittel zur Prophylaxe der Atherosklerose;
- es bringt den Schlaf in Ordnung;
- es tragt zur allgemeinen Genesung des Menschen bei.
3. Das Wasser wird danach mit Silberionen saturiert.
Das Silber entkeimt das Wasser fast vollkommen, d.h. es totet die Bakterienflora (die Keimflora) fast vollig ab (Silberionen entkeimen Losungen besser, als Penizillin, Biomyzin und andere Antibiotika).
Das mit Silberionen saturierte Wasser entkeimt die Nieren, die Leber, das Gehirn und das Blut. Dabei sind die Silberionen in sehr niedrigen Konzentrationen fur den Menschen nicht nur harmlos, sondern auch heilsam.
Das Silber wirkt im Menschenkorper krebshemmend.
Die Silberionen speichern sich im Menschenkorper nur in geringem Ma?e auf und rufen deshalb keine „Silbergewohnung“ hervor. Sie hemmen die Fortpflanzung der Keime im passiven mehrschichtigen Sorptionsfilter der Anlage in der Liegezeit (wenn die Anlage uber eine langere Zeit ausser Betrieb ist).
4. Das Wasser wird in der Anlage von den UV-Strahlen von festgelegten Wellenlangen unter gleichzeitiger Silberionen-Katalyse behandelt. Das beschleunigt die Katalyse und aktiviert die Oxidationsfahigkeit der Silberionen. Das fuhrt zum schnelleren Abtoten der Bakterien; die toten Keime bleiben im Sorptionsfilter und kommen nicht durch. Auch die widerstandsfahigsten Keime werden durch dieses Verfahren abgetotet.
5. Das Reinwasser gelangt weiter an den Clusterentzerrer, der die Struktur der Wassercluster so verandert, dass alle fruher aufgenommenen und in den Clustern gespeicherten Informationen, die fur den Menschen meist unnutzlich oder gar schadlich sind, „geloscht“ werden, indem der Entzerrer die Clustertruktur auf solche Weise umformt, dass das Wasser informationsfrei (datenfrei) und somit fur alle neuennutzlichen Informationen (ggf. fur allerlei Heilwirkungen) wieder aufnahmefahig wird.
In der Natur kommt solch eine Entzerrung der Wasserstruktur nur beim Wassephasenwechsel vor (wo das Wasser zuerst zum Eis und dann wieder zur flussigen Phase wird bzw. zum Wasserdampf und dann wieder zur Flussigkeit). Darum ist ja das sog. Tau- bzw. Schmelzwasser so heilsam.
In unserer Filteranlage ubt diese entzerrende Wirkung der Clusterentzerrer aus.
Das Tauwasser aktiviert den Stoffwechsel, fordert die Nahrungsverwertung und die Verdauung, spart bis zu 85% der Energie des Menschen, mindert die Ermudbarkeit und ladt den Organismus mit positiver Energetik auf langere Zeit. Bei Einnahme des Tauwassers kann der Mensch mit geringerer Nahrung und mit kurzerer Schlafzeit auskommen. Die Menschen, die bei der Abmagerungskur nur Tauwasser trinken, leiden praktisch keinen Hunger. Die Fastenkur fuhrt dann zur vollstandigen Schlackenentfernung und Korperreinigung.
Das Tauwasser ist auch fur die Kinder sehr nutzlich und heilsam. Es hat sich erwiesen, dass dasTauwasser auch bei schweren Formen der Arthritis, der Varikose, der Osteochondrose, des Radikulitis, der Atherosklerose, der Migrane und bei vielen anderen Erkrankungen heilsam wirkt.
6. Nach der Clusterentzerrung kommt das informationsfreie Wasser in den Speicherbehalter (mit einer 4 Liter-Kapazitat), der kristallahnlich (in Form von zwei mit ihren Grundflachen aneinandergebrachten Pzramiden) ausgefuhrt ist, geht durch den mit einem Luftverdichter ausgestatteten Luftionengenerator, der das so aufbereitete Wasser mit negativen Luftionen saturiert.
Diese negativen Luftionen sind, wie bekannt, sehr heilsam, da sie leicht die Erytrozytenmembranen durchdringen und die intravaskulare Trombose verhindern (bzw. hemmen).
Die Entdeckung der heilsamen Wirkung der negativen Luftionen auf die Gesundheit des Menschen und die Erfindung des ersten Luftionengenerators – Ionisators verdanken wir dem russischen Gelehrten und Naturforscher der 30-er Jahre des 20. Jahrhunderts Alexander Tschizhewski.
7. Das mit dem Magnetfeld behandelte und mit Luftionen saturierte Wasser wird im pyramidenahnlichen Speicherbehalter mit einer zusatzlichen hohen Energie „geladen“ und weist eine ungewohnliche, viel hohere Schwingungsfrequenz auf.

Was wissen wir uber die Wirkung der Pyramide? Was ist ihre Wirkungsweise? Wirkt sie denn wie eine Weltraumlinse, indem sie gro?ere Energien aus dem Weltall schopft?
Heutzutage nimmt man an, dass innerhalb der Pyramide Resonanzschwingungen vorgehen, die den Energieaustausch mit der Umwelt mit hoheren Energien verursachen.
Es hat sich auch erwiesen, dass das Wasser raumlich tetraederformig ist. Eine klassische Pyramide weist aber dieselbe Form auf! Das hat zur Folge, dass eine Pyramide ihrem Wesen nach nichts anderes ist als ein Resonator, dessen Schwingungsfrequenz mit der der Erde ubereinstimmt.
Es hat sich herausgestellt, dass die Pyramide als ein Resonanzfilter wirkt, dessen Frequenzbereich vom Menschenkorper wahrgenommen wird. Sie fordert somit die Aktivitat des Immunsystems der Menschen und der Tiere, deren Lebensfunktionen durch allerlei negative Auswirkungen immer wieder beeintrachtigt werden.
Der Einfluss der Pyramide auf unsere Umwelt sei an folgenden Beispielen zu veranschaulichen.
Bei Verwendung der Medikamente, die sich innerhalb einer Pyramide auch nur fur eine Weile befanden, nimmt ihre Einwirkung auf das Immunsystem des Menschen merklich zu. Die Antibiotika wirken dabei bis um 10% starker als fruher. Die Immunoglobulinprobe (die IG-Probe) hat bewiesen, dass die virushemmende Wirkung der in einer Pyramide aufbewahrten IG-losung mit der Konzentration von 0,5 mkg/ml viel scharfer ausgepragt worden ist, als ein gewohnliches IG-Praparat von einer 100-fach starkeren Konzentration!!!
Auch bei starkeren Verdunnungen, bis zu 0,005 mkg/l und sogar unter einer Hochstverdunnung von 0,00005 mkg/l hat sich eine scharf ausgepragte virushemmende Wirkung des Praparats erwiesen.
Die Antivirenaktivitat des IG-Praparats hangt nicht mehr von seiner Starke ab. Das hat zur Folge, dass man die Virenresistenz des Organismus beim Gebrauch des in einer Pyramide aufbewahrten Wassers merklich erhohen kann!!!
Das Wasser, das von der Pyramide bearbeitet ist, vergrossert die Zeit der Erhaltung der lebensfahigen Zellen.
Die in der Pyramide bearbeiteten flussigen und trocknen Medikamente, Rein- oder Mineralwasser und auch die Safte und die Sude sind, zum Beispiel, bei der Behandlung des Geschwures, der Magenschleimhautentzundung und anderer Erkrankungen des Magendarmtraktes sehr wirksam.
Das Wasser in der Pyramide erfriert bis zu der Temperatur - 40?С nicht. Die krankheitserregenden Mikroben kommen um. Das Fleisch verdirbt nicht; es vertrocknet, entfeuchtet. Die Zeit innerhalb der Pyramide lauft mit einer Verzogerung. Doch sie wird in der umgewandten Pyramide, im Gegenteil, beschleunigt. Die Oxidschicht verschwindet von der Metalloberflache. Die Rasiermesser werden scharfer.
Die Energetik der genugend grossen Pyramiden leistet eine machtige reinigende und starkende Einwirkung auf die Aura - Energieinformationsfeld des Menschen und der Tiere. Es wird in der Heilung der sogar unheilbaren mit den gewohnlichen Methoden Krankheiten und in der Erhohung des allgemeinen Tonus des Organismus, in der Verzogerung des Alterns, in der schnellen Heilung der Wunden, und auch in der Befreiung vom "bosen Blick", "Verderben" und ahnlichen negativen Energieinformationseinwirkungen der Felder, die auf einen bestimmten Menschen gerichtet sind, gezeigt.
Uber die Geheimnise der Pyramiden sind hunderte Bucher geschrieben. In der vorliegenden Beschreibung der Konstruktion und der Arbeit des Filters - Biokorrektors haben wir nur ein winzig kleines Teil der "Wunder" dieser bemerkenswerten geometrischen Figur, das sich auf ihre Einwirkung aufs Wasser bezieht, das vorher von den ersten Kaskaden des Filters gereinigt ist, erwahnt.
Im Schnitt der Spitze der oberen Pyramide sind drei machtige Lichtemitterdioden (a) verschiedener Farbe eingestellt. Dort befindet sich auch Monochromlaser. Der Laserstrahl ist auf eine in die obere Pyramide eindringende Kapsel gerichtet. In die Kapsel kann der einer bestimmten Art Stein (б) mit jenen oder anderen Heileigenschaften, entweder Ampulle oder Tablette des notigen medikamentosen Praparates eingelegt sein. Oder, alle zehn Finger des Menschen (в) werden abwechselnd aufeinanderfolgend auf eine Minute und zehn Sekunden (jede Periode des vollen Zyklus des Blutkreislaufes im Organismus des Menschen) eingefuhrt.
Das Wasser, das kein Gedachtniss hat, aber es aus der Umgebung zu fullen strebt, ubernimmt und "speichert" in der ersten Variante (а) die Vibration einer oder mehreren Farben gleichzeitig eingeschalteten Lichtemitterdioden (die Tabelle der gunstigen Einwirkung jeder Farbe auf den Organismus des Menschen oder der Summe der Farben befindet sich in der Anlage Nr 1).
Der ahnliche Prozess erfolgt mit dem in die Kapsel eingelegten Stein (б).
Alles lebt im Universum ringsum uns. Es ist, wahrscheinlich, unmoglich eindeutig und kurz den Begriff das "Leben", wie auch jeden fundamentalen Begriff, zu definieren. Man kann versuchen, diese Definition nur in der am meisten allgemeinen Art zu geben:
Das Leben ist eine zusammenwirkende Gesamtheit der unendlich vielfaltigen Formen der Bewegung der Materie, Energie, Information, die im Universum unter Leitung und Kontrolle des Bewusstseins mit Hilfe der Zeit und des Raumes realisierbar wird, wie ein spontaner stetiger zyklischer Prozess der Evolution des Seiendes vom Zustand mit einer kleineren Frequenz der Vibration zu den Zustanden mit einer gro?eren Frequenz.
Gewohnlich, ein beliebiger Stein wird von uns wie ein toter lebloser Gegenstand wahrgenommen. Aber falls wir diesen Stein aufmerksam unter einem genugend starken Mikroskop (so, dass es ware moglich, die Molekule oder sogar die Bestandsatome des Steines sehen) untersuchen werden, so werden wir anstelle der von uns erwarteten statischen Substanz "des toten Steines" den ungestumen Wirbel der Elektronen, der dem chaotischen und sich standig andernden Schwarm von irgendwelchen Insekten ahnlich ist, sehen.
Die Quantenmechanik oder, sagend anders, gegenwartige Kernphysik geht davon aus, dass jedes subatomare Teilchen vom Bewusstsein verliehen ist und tatsachlich ein lebendiges Wesen ist. Jeder Stein "lebt und arbeitet" nach dem streng eingelegten in ihn von jemanden Programm. Die in ihn eingelegte Information, erstens, bestimmt deutlich die Grenzen des Raumes, das die Elektronen, Kerne, Atome und Molekule nicht verlassen durfen; zweitens, ist diese Information dafur verantwortlich, dass die Elektronen bei der Bewegung miteinander nicht zusammengesto?en sind und niemals den Kern trafen. Auf solche Weise, sollen wir verstehen, da? beliebiger Stein, der vor uns liegt, lebt. Der Stein hat sein eigenes Leben und die energetischen Moglichkeiten, die in den Energieinformationskraftfelder enthalten (das Feld stellt eine besondere Form der Materie, die die Teilchen des Stoffes in die einheitlichen Systeme verbindet, dar; kein lebendiger Organismus auf unserem Planet kann sich ohne Energieinformationsfeldes der Erde entwickeln). Der Stein hat seine Frequenz der Schwingungen, und die Periode seiner Schwingungen dauert hunderte Jahre.
So, Akademiemitglied Kaznatscheev V. P. erzahlt folgendes: "Ich hatte einmal Kontakt mit einem Quarzkristall; ich trug ihn zuerst 10 Tage in der Tasche, und spater - wahrend des Aufenthaltes in Indien – dachte ich sehr spannend, gestimmt worden auf die Erinnerungen an ihn: der Kristall, der in Nowosibirsk gelassen war, "reagierte"; die Gerate haben etwas dem elektromagnetischen Ausbruch ahnliches fixiert".
Der Stein wird im Laufe einer bestimmten Zeit (eine Stunde oder mehr) vom Energieinformationsfeld unserer Pyramide geladen. Bei der Einwirkung auf diesen Stein nach seiner "Ladung" in der Pyramide vom Strahl des Lasers, der im Oberteil der Pyramide angeordnet wird, entsteht ein Uberschu? der gespeicherten Energie in der Energieinformationsstruktur (wie es im Kondensator gewohnlich stattfindet), und weiter erfolgt eine augenblickliche Ubergabe dieser Energie zum Wasser. Das Wasser fixiert diese Energie auf den Kristallen seines atomaren Gitters; dabei nimmt das Wasser die fremde Feldvibration (vom eingetragenen Stein), wie eigene, wahr (die Tabelle der heilsamen Eigenschaften der Minerale, die am oftesten in der heilsamen Praxis verwendet sind, befindet sich in der Anlage Nr 2).
Bei der Eintragung der Ampulle mit dem medikamentosen Praparat in die Kapsel der Pyramide bekommt die Flussigkeit oder die Ollosung, mit denen diese Praparate vorbereitet sind, die selbe Vibration, wie Wasser in der Pyramide; diese Flussigkeiten bekommen auch die zusatzliche quanten-energetische Ladung des Lasers. Es hangt nicht davon ab, in welcher Form sich das medikamentose Praparat befindet: in einer verloteten Ampulle, als Pulver, Tablette oder als ein Blatterchen der Pflanze einfach. Beim Wasser ist das Gedachtnis geloscht, und die Flussigkeit, die sich in der Struktur des Medikaments befindet, hat eine starke Energieinformationsfeldstruktur des Heilpraparates. In diesem Fall erfolgt auf einem atomaren Niveau die Formierung der Torsionfelder, die die Ubertragung der Information vom Medikament zum Wasser gewahrleisten.
Das bearbeitete auf solche Weise Wasser bekommt die heilsamen Eigenschaften des Medikaments; dabei das Praparat selbst, das sich in der Kapsel befindet, wird nicht verbraucht. Freilich, kann die Wirkung des Wassers mit der Energieinformationsaufzeichnung des medikamentosen Praparates auf den Verlauf der Krankheit des Patienten weniger wirksam sein, als die Einwirkung des Ausgangspraparates, das in den Organismus eingetragen ist.
Eher, kann man es mit Einwirkung auf den Organismus der homoopathischen Mittel vergleichen. Doch kann ein solches Wasser ein schones Mittel der Vorbeugung der epidemischen Erkrankungen sein, und auch dieses Wasser kann langsam, aber zuverlassig, die chronischen Leiden beseitigen.
Und, endlich, die unerwarteteste Eigenschaft des "geladenen" Wassers - das Erhalten der Energieinformation unmittelbar von den Fingern des Menschen (в).
Es ist bekannt, dass die Energieinformationszonen praktisch aller inneren Organe des Korpers des Menschen sich auf den bestimmten Punkten der Haut projizieren; darunter eine Menge der reizaufnehmenden (akupunkturen, energieinformatischen) Ausgange befindet sich auf den Finger- und Zehespitzen. So, zum Beispiel, auf die gro?e Zehe des linken Fu?es projizieren sich die Rezeptoren, die fur die Stirnhohle, fur den hinteren Teil des Halses und fur die Hypophyse verantwortlich sind; auf dem kleinen Finger befinden sich die Rezeptoren des Ohres. Die Rezeptoren des herzlichen Perikardiums befinden sich auf der Mittelfingerspitze der linken Hand, und auf dem Zeigefinger wird der Energieinformationskanal des feinen Darmes beendet.
Die russischen Wissenschaftler, die Ehegatten Kirlian, haben das geheimnisvolle Glimmen um die Finger und Zehen des Menschen in 1939 entdeckt. Sie haben ein Laboratorium zu Hause geschaffen und im Laufe von 25 Jahre beschaftigten sich mit der Vervollkommnung der Einrichtungen, die das flimmernde Glimmen der Pflanzenblatter, der Finger und Zehen, der Akupunkturpunkte des Menschen in den Entladungen des Hochfrequenzstromes zu beobachten und zu fotografieren erlaubten. Sie haben entdeckt, dass die elektrische Krone um die Finger und Zehen ihre Farbe, Gro?e und Form in der Abhangigkeit vom psychoemotionellen Zustand des Menschen und vom Vorhandensein bei ihm jenen oder anderen Krankheiten andert. Es bestatigt das Vorhandensein der Rezeptoren aller Organe des menschlichen Korpers auf der Hautdecke des letzten Fingergliedes noch einmal.
Der deutsche Doktor P. Mandel und der Wissenschaftler aus St.-Petersburg Professor Korotkov K. G. haben viel Versuche durchgefuhrt. Als Ergebnis waren die Karten gebaut, die jene oder andere Besonderheiten des Glimmens mit den bestimmten physiologischen Zustanden verbundeten. Diese Methode, die in der Computervariante verwirklicht ist, ermoglicht eine fruhe Diagnostik der Erkrankungen zu leisten, die zur Zeit in der klinischen Praxis (Anlage Nr 3) breit verwendet wird.
Das Hauptpostulat der Homoopathie "ahnliches fordert ahnliches" war vom Begrunder dieser Richtung in der Medizin S. Ganeman in 1790 formuliert. Das Postulat war noch im tiefen Altertum bekannt. Es behauptete auch "der erste enzyklopadische Gehirn unter den Griechen" Demokrit, spater Gippokrat und Galena.
Ganneman hat die gluckliche Erleuchtung nach einem zufalligen Versuch auf sich selbst erlebt. Er hat entdeckt, dass die Rinde des Chininbaumes, der die Malaria heilt, die Merkmale dieser Erkrankung beim gesunden Menschen herbeiruft. Ein bestes Medikament fur den Kranken fur solchen Fall (von diesen Positionen) soll sein eigener Urin sein, die nicht nur eine machtige Energieinformation seiner Krankheiten tragt, sondern auch aus kleinen koharenten (geordneten) Reihen der Molekule, die in die Zellen frei durchdringen konnen und den Zellen ihre Energie und Kontrinformation der Erkrankung ubergeben konnen, besteht.
Die Methode der Ubergabe dem Wasser, das in der Pyramide mit dem vorher geloschten Gedachtnis geladen war, der starken Energieinformation, die im zeitweiligen Intervall des vollen Zyklus des Blutkreislaufes (eine Minute zehn Sekunden) von den Fingern des Kranken, die in die Kapsel nacheinanderfolgend gelagert sind, bekommen war, arbeitet, mit Berucksichtigung der obengeschrieben, nach dem selben Prinzip. Diese Methode soll, ohne jeden Zweifel, fur die wohltuende heilsame Einwirkung auf Krankheit genugend wirksam sein. In diesem Fall ist es ein etwas geschwachter heilender Effekt vom Urin, aber von den mi?asthetischen Positionen - bedeutend angenehmer.
Das Wasser, das vom einer der obenbeschriebenen Methoden vorbereitet ist, mu? man in ein undurchsichtiges Glasgeschirr (oder ins Geschirr aus Porzellan, Steingut, Keramik) mit Deckel eingie?en und im abgesonderten Schrank bewahren, damit nebenan moglichst wenig Gegenstande ware, die hohe Informationsenergetik haben (Pflanzen, Fruchte, Nahrungsmittel, Elektrogerate, Radiofernsehapparatur, Telefon usw.). Dieses Wasser ist es notig taglich nicht weniger als 1,0 - 1,5 Liter zu trinken (ein wenig, aber haufig und ungekocht).
Um eine energieinformatische "Impfung" fur den nachsten Familienangehorigen vorzubereiten, mu? man die Pyramide mit einer frischen Portion des Wassers von neuem vollig einfullen, um das Gedachtnis des vorigen Medikaments oder die Information uber die Krankheiten des vorhergehenden Menschen zu entfernen; nach einer Pause 20 - 30 Minuten ist es notig, dieses Wasser vollstandig abzulassen. Dann ist es notig von neuem das Wasser zu fullen und die Prozedur (mit der abwechselnden Eintragung in die Kapsel der Finger anderen Menschen) zu wiederholen.
Die verlotete Kapsel mit dem verwendeten Medikament kann in den Behalter mit dem Wasser, das auf den Eigenschaften des Medikaments vorbereitet ist, gelagert sein; die Kapsel kann sich in diesem Behalter noch so lange befinden. Das Wasser in der Speicherpyramide und in den speziellen Bechern, die zusammen mit Filter - Biokorrektor geliefert sind, ist vor dem Einfluss der fremden elektromagnetischen Felder mit Hilfe von Fraktalmatrixstrukturizatoren “AIRES” geschutzt.
Zum Schluss wollte ich - fur die Zweifler - die bekannten Au?erungen der allgemeinanerkannten Autoritaten erinnern, die sich, leider, etwas irrten. Zum Beispiel: "Die Rontgenstrahlen ist eine Chimare" – britischer Physiker Lord Kelvin, 1900; "Diese Begeisterung des Rundfunkes ist nicht mehr als Tribut der Mode, und es wird sehr schnell vorbeikommen" – Thomas Edison, amerikanischer Erfinder, 1922; "Diese Bombe wird niemals explodieren. Ich sage es wie Spezialist fur die Sprengstoffe" - Admiral William Legi, Berater des Prasidenten Trumen - uber die Atombombe, Mai 1945; "Kosmische Fluge - Marchen fur die Kinder" – Richard Wu, Prasident der britischen astronomischen Gesellschaft, 1956.
Um das Prinzip der Arbeit des Quantenfilters - Biokorrektors besser zu verstehen, empfehlen wir, den Artikel des Akademiemitgliedes Skwirski W. J., das zum Datenblatt МЗЧВ-0,12 Р beigefugt ist, aufmerksam durchzulesen.